Diakonisch prägnant prägen(d)
Mitarbeitende mit Verantwortung nicht nur für die Klientinnen und Klienten oder die Mitglieder einer Kirchengemeinde, sondern auch für das Personal stehen oft vor einer Vielzahl von Aufgaben und Zuständigkeiten. Eine davon ist die sogenannte „diakonische Prägung“. Zumindest in diakonischen Unternehmen ist davon spätestens seit der neuen Mitarbeitendenrichtlinie wiederholt die Rede. Zugleich machen die kommunalen und die überregionalen Leistungsträger deutlich, sich nicht direkt für die Refinanzierung diakonischer Angebote zuständig zu sehen.
Was bedeutet das für einen diakonischen Träger / Arbeitgeber? Was bedeutet das für mich als Diakonisse, Diakonin oder Diakon und meine Überzeugung von diakonischen Führungsprinzipien? Wie bin und wie bleibe ich diakonisch prägnant prägend? Wie kann ich nach innen und außen wirken, ohne selbst dazwischen unterzugehen?
Wir laden ein, darüber nachzudenken, sich auszutauschen und gegenseitig anzuregen.
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