Ankertage für berufstätige Geschwister in Sarepta und Nazareth
Wer im Sozial- und Gesundheitswesen in Kirche und Diakonie „unterwegs“ ist fühlt sich oft wie ein Schiff auf hoher, stürmischer See, kennt die Anforderungen, den Kurs zu halten, rechtzeitig am Ziel zu sein, den Auftrag pünktlich zu erledigen. Da ist es lebenswichtig, einen Hafen zu haben und vor Anker zu gehen, sich auszuruhen, zu stärken und sich und das Schiff wieder fit zu machen für die Reise.
Als Schwestern und Brüder einer diakonischen Gemeinschaft sind wir „Ankermenschen“ für das „Diakonische“ in unseren Arbeitsfeldern.
Wir laden Sie ein zu Ankertagen:
„Bis hier hin und nicht weiter!“
Vom schwierigen zum sinnvollen Umgang mit Grenzen
Die Arbeit in sozialen Berufen lässt spezifische Grenzen erfahren: der Machbarkeit und der Belastbarkeit, Grenzen der eigenen Kraft und Geduld. Gleichzeitig erfordert die Arbeit auch eine gesunde Abgrenzung, um mit den Belastungen auf Dauer umgehen zu können.
Das Gefühl für die eigenen Grenzen und die Kompetenz im Umgang mit ihnen sollen gestärkt werden. Will ich eine Grenze sprengen, akzeptieren oder weiten?